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Homepage Literatur Karl Simrock Das kleine Heldenbuch I. Walter / Hildegunde 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer 7. Abenteuer 8. Abenteuer 9. Abenteuer 10. Abenteuer 11. Abenteuer 12. Abenteuer II. Alphart 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer 7. Abenteuer 8. Abenteuer 9. Abenteuer 10. Abenteuer 11. Abenteuer 12. Abenteuer III. Hörn. Siegfried 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer 7. Abenteuer 8. Abenteuer IV. Rosengarten 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer 7. Abenteuer 8. Abenteuer 9. Abenteuer 10. Abenteuer 11. Abenteuer 12. Abenteuer V. Hildebrandslied Hildebrand VI. Ortnit 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer 7. Abenteuer 8. Abenteuer 9. Abenteuer VII. Hugdietrich Hugdietrich 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer Wolfdietrich 1. Abenteuer 2. Abenteuer 3. Abenteuer 4. Abenteuer 5. Abenteuer 6. Abenteuer 7. Abenteuer 8. Abenteuer 9. Abenteuer 10. Abenteuer 11. Abenteuer 12. Abenteuer 13. Abenteuer 14. Abenteuer |
Siebtes AbenteuerWie Kaiser Ermenrich keinen finden konnte, der auf die Warte ritt Da sprang er von dem Rosse,
und nahm den Speer zur Hand, Als Alphart der junge unter
die Linde kam, "Ja hätt ich nur Wolfharten,
den lieben Bruder mein, Er entblößte sich des Helmes,
wie ein müder Ritter tut, Mit ihren tiefen Wunden
kamen sie gerannt, Als sie der reiche Kaiser
kommen sah von fern, Wo ist der Herzog Wolfing
und seine achtzig Mann?" Unser waren achtzig, acht
sind herwieder kommen; Da sprach der reiche Kaiser:
"Nun sage, Biedermann, Der Kaiser sprach: "Nun tue
so wohl und sag mir an: Oder hast du Kunde," sprach
Herr Ermenrich, Er ritt auf dem Gefilde,
der Degen unverzagt; Die sich bereitet hatten zu
streiten auf dem Feld, Als Alphart die Scharen
zusammen rücken sah, Er nahm das Ross beim Zaume
und wollte schon voran: Unter der grünen Linde
hielt er und sah zu Tal. Von dem eure Recken
erschlagen sind zu Tod, Den ich gar wohl erkenne,
den lichten Hildegrein, Er ist ein Gast im Lande,
das mag ich wohl gestehn, Ihm mag der Vogt von Berne
seinen Sold wohl geben, Ich setz euch meine Treue
zu Pfand und all mein Gut, Als er die Rede hörte, das
war dem Kaiser leid. Da saß in den Zelten macher
Degen wohlgetan, Dazu der alte Sewalt, gar
ein starker Mann, Da ließ der Kaiser bringen
sein Silber und sein Gold: Was man der edeln Steine
vor die Herren trug, |
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Jürgen Kühnle
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