Friedrich
Schiller

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Gedichte

Tugend des Weibes

Tugenden braucht der Mann, er stürzt sich wagend ins Leben,
   Tritt mit dem stärkeren Glück in den bedenklichen Kampf.
Eine Tugend genüget dem Weib: sie ist da, sie erscheinet
   Lieblich dem Herzen, dem Aug’ lieblich erscheine sie stets!


Bemerkungen

Mehr Informationen zu diesem Gedicht finden Sie im Lexikon.

 
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