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Nadowessiers Totenlied 1Seht, da sitzt er auf der Matte, Doch wo ist die Kraft der Fäuste, Wo die Augen, falkenhelle, Diese Schenkel, die behender Diese Arme, die den Bogen Wohl ihm, er ist hingegangen, Wo mit Vögeln alle Sträuche, Mit den Geistern speist er droben, Bringet her die letzten Gaben, Legt ihm unters Haupt die Beile, Auch das Messer scharf geschliffen, Farben auch, den Leib zu malen, Bemerkungen Mehr Informationen zu diesem Gedicht finden Sie im Lexikon. |
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Jürgen Kühnle Über Anregungen und Kommentare zu diesen Seiten würde ich mich freuen juergen@kuehnle-online.de. |
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