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Die Flüsse.Rhein*.Treu, wie dem Schweizer gebührt, bewach’ ich
Germaniens*
Grenze; Rhein* und Mosel*.Schon so lang’ umarm’ ich dich lotharingische*
Jungfrau; Donau in **Mich umwohnt mit glänzendem Aug das Volk der
Phaiaken*; Main.Meine Burgen zerfallen zwar; doch getröstet
erblick’ ich Saale.Kurz ist mein Lauf und begrüßt der Fürsten, der
Völker so viele; Ilm.Meine Ufer sind arm; doch höret die leisere Welle, Pleiße.Flach ist mein Ufer, und seicht mein Bach, es
schöpften zu durstig Elbe.All’ ihr andern, ihr sprechet nur ein Kauderwelsch
– unter den Flüssen Spree.Sprache gab mir einst Ramler*
und Stoff mein Cäsar*;
da nahm ich Weser.Leider von mir ist gar nichts zu sagen; auch zu
dem kleinsten Gesundbrunnen zu **Seltsames Land! Hier haben die Flüsse Geschmack
und die Quellen, Pegnitz.Ganz hypochondrisch*
bin ich vor langer Weile
geworden, Die **chen Flüsse.Unser Einer hat’s halter gut in **cher Herren Salzach.Aus Juvaviens*
Bergen ström’ ich, das Erzstift zu
salzen, Der anonyme Fluß.Fastenspeisen dem Tisch des frommen Bischofs zu
liefern, Les fleuves indiscrets*.Jetzt kein Wort mehr, ihr Flüsse! Man sieht’s, ihr
wisst euch so wenig Bemerkungen Mehr Informationen zu diesem Gedicht finden Sie im Lexikon. |
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