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Achte Szene

v. Hutten. Angelica.

Angelica (tritt schüchtern zurück). Es war ihr Befehl, mein Vater – Aber wenn ich ihre Einsamkeit störe –

v. Hutten (der sie eine Zeit lang stillschweigend mit den Augen misst, mit sanftem Vorwurf). Du hast nicht gut an mir gehandelt, Angelica.

Angelica (betroffen). Mein Vater –

v. Hutten. Du wusstest um diesen Überfall – Gesteh’ es – Du selbst hast ihn veranlasst.

Angelica. Ich darf nicht nein sagen, mein Vater.

v. Hutten. Sie sind traurig von mir gegangen. Keiner hat mich verstanden. Sieh, du hast nicht gut gehandelt.

Angelica. Meine Absichten verdienen Verzeihung.

v. Hutten. Du hast um diese Menschen geweint. Leugne es nur nicht. Dein Herz schlägt für sie. Ich durchschaue dich. Du missbilligst meinen Kummer.

Angelica. Ich verehre ihn, aber mit Tränen.

v. Hutten. Diese Tränen sind verdächtig – Angelica – Du wankst zwischen der Welt und deinem Vater – Du musst Partei nehmen, meine Tochter, wo keine Vereinigung zu hoffen ist – Einem von beiden musst du ganz entsagen oder ganz gehören – Sei aufrichtig. Du missbilligst meinen Kummer!

Angelica. Ich glaube, dass er gerecht ist.

v. Hutten. Glaubst du? Glaubst du wirklich? – Höre, Angelica! – Ich werde deine Aufrichtigkeit jetzt auf eine entscheidende Probe setzen – Du wankst, und ich habe keine Tochter mehr. – Setze dich zu mir!

Angelica. Dieser feierliche Ernst –

v. Hutten. Ich habe dich rufen lassen. Ich wollte eine Bitte an dich tun. Doch ich besinne mich. Sie kann ein Jahr lang noch ruhen.

Angelica. Eine Bitte an ihre Tochter, und sie stehen an, sie zu nennen?

v. Hutten. Der heutige Tag hat mir eine ernstere Stimmung gegeben. Ich bin heute fünfzig Jahre alt. Schwere Schicksale haben mein Leben beschleunigt, es könnte geschehen, dass ich eines Morgens unverhofft ausbliebe, und ohne zuvor – (Er steht auf.) Ja, wenn du weinen musst, so hast du keine Zeit mich zu hören.

Angelica. O halten sie ein, mein Vater – Nicht diese Sprache – Sei verwundet mein Herz.

v. Hutten. Ich möchte nicht, dass es mich überraschte, ehe wir miteinander in Richtigkeit sind – Ja, ich fühle es, ich hange noch an der Welt – der Bettler scheidet eben so schwer von seiner Armut, als der König von seiner Herrlichkeit – Du bist alles, was ich zurücklasse.

(Stillschweigen.)

Kummervoll ruhen meine letzten Blicke auf dir – Ich gehe und lasse dich zwischen zwei Abgründen stehen. Du wirst weinen, meine Tochter, oder du wirst beweinenswürdig sein. - - Bis jetzt gelang mir’s diese schmerzliche Wahl dir zu verbergen. Mit heiterm Blicke siehst du in das Leben, und die Welt liegt lachend vor dir.

Angelica. O möchte sich dieses Auge erheitern, mein Vater – Ja, diese Welt ist schön.

v. Hutten. Ein Widerschein deiner eigenen schönen Seele, Angelica – Auch ich bin nicht ganz ohne glückliche Stunden – Diesen lieblichen Anblick wird sie fortfahren dir zu geben, so lange du dich hütest den Schleier aufzuheben, der dir die Wirklichkeit verbirgt, so lange du Menschen entbehren wirst und dich mit deinem eigenen Herzen begnügen.

Angelica. Oder dasjenige finde, mein Vater, das dem meinigen harmonisch begegnet.

v. Hutten (schnell und ernst). Du wirst es nie finden - - - Aber hüte dich vor dem unglücklichen Wahn, es gefunden zu haben. (Nach einem Stillschweigen, wobei er in Gedanken verloren saß.) Unsre Seele, Angelica, erschafft sich zuweilen große, bezaubernde Bilder, Bilder aus schönern Welten, in edlere Formen gegossen. In fern nachahmenden Zügen erreicht sie zuweilen die spielende Natur, und es gelingt ihr, das überraschte Herz mit dem erfüllten Ideale zu täuschen. – Das war deines Vaters Schicksal, Angelica. Oft sah ich diese Lichtgestalt meines Gehirns von einem Menschenangesicht mir entgegenstrahlen, freudetrunken streckt’ ich die Arme darnach au, aber das Dunstbild zerfloss bei meiner Umhalsung.

Angelica. Doch, mein Vater –

v. Hutten (unterbricht sie). Die Welt kann dir nichts darbieten, was sie von dir nicht empfinge. Freue dich deines Bildes in dem spiegelnden Wasser, aber stürze dich nicht hinab, es zu umfassen; in seinen Wellen ergreift dich der Tod. Liebe nennen sie diesen schmeichelnden Wahnsinn. Hüte dich an dieses Blendwerk zu glauben, das uns die Dichter so lieblich malen. Das Geschöpf, das du anbetest, bist du selbst; was dir antwortet, ist dein eigenes Echo aus einer Totengruft, und schrecklich allein bleibst du stehen.

Angelica. Ich hoffe, es gibt noch Menschen, mein Vater, die – von denen - -

v. Hutten (aufmerksam). Du hoffest es? – Hoffest? – (Er steht auf. Nachdem er einige Schritte auf und nieder gegangen.) Ja, meine Tochter – das erinnert mich, warum ich dich jetzt habe rufen lassen. (Indem er vor ihr stehen bleibt und sie forschend betrachtet.) Du bist schneller gewesen, als ich, meine Tochter. – Ich verwundere mich – ich erschrecke über meine sorglose Sicherheit. So nahe war ich der Gefahr, die ganze Arbeit meines Lebens zu verlieren!

Angelica. Mein Vater! Ich verstehe nicht, was sie meinen.

v. Hutten. Das Gespräch kommt nicht zu frühe – Du bist neunzehn Jahre alt, du kannst Rechenschaft von mir fordern. Ich habe dich herausgerissen aus der Welt, der du angehörst, ich habe in dieses stille Tal dich geflüchtet. Dir selbst ein Geheimnis, wuchsest du hier auf. Du weißt nicht, welche Bestimmung dich erwartet. Es ist Zeit, dass du dich kennen lernest. Du musst Licht über dich haben.

Angelica. Sie machen mich unruhig, mein Vater –

v. Hutten. Deine Bestimmung ist nicht, in diesem stillen Tal zu verblühen – Du wirst mich hier begraben, und dann gehörst du der Welt an, für die ich dich schmückte.

Angelica. Mein Vater, in die Welt wollen sie mich stoßen, wo sie so unglücklich waren?

v. Hutten. Glücklicher wirst du sie betreten. (Nach einem Stillschweigen.) Auch wenn es anders wäre, meine Tochter – Deine Jugend ist ihr schuldig, was mein frühzeitiges Alter ihr nicht mehr entrichten kann. Meiner Führung bedarfst du nicht mehr. Mein Amt ist geendigt. In verschlossener Werkstätte reifte die Bildsäule still unter dem Meißel des Künstlers heran; die Vollendete muss von einem erhabeneren Gestelle strahlen.

Angelica. Nie, nie, mein Vater, geben sie mich aus ihrer bildenden Hand.

v. Hutten. Einen einzigen Wunsch behielt ich noch zurück. Zugleich mit ihr wuchs er groß in meinem Herzen, mit jedem neuen Reize, der sich auf diesen Wangen verklärte, mit jeder schönen Blüte dieses Geistes, mit jedem höhern Klang dieses Busens sprach er lauter in meinem Herzen – Dieser Wunsch, meine Tochter – reiche mir deine Hand!

Angelica. Sprechen sie ihn aus. Meine Seele eilt ihm entgegen.

v. Hutten. – Angelica! Du bist ein vermögenden Mannes Tochter. Dafür hält mich die Welt, aber meinen ganzen Reichtum kennt niemand. Mein Tod wird dir einen Schatz offenbaren, den deine Wohltätigkeit nicht erschöpfen kann - - Du kannst den Unersättlichsten überraschen.

Angelica. So tief, mein Vater, lassen sie mich sinken!

v. Hutten. Du bist ein schönes Mädchen, Angelica! Lass’ deinen Vater dir gestehen, was du keinem andern Manne zu danken haben sollst. Deine Mutter war die Schönste ihres Geschlechts – Du bist ihr geschontes veredeltes Bild. Männer werden dich sehen, und die Leidenschaft wird sie zu deinen Füßen führen. Wer diese Hand davon trägt –

Angelica. Ist das meines Vaters Stimme? – O, ich höre es, sie haben mich aus ihrem Herzen verstoßen.

v. Hutten (mit Wohlgefallen bei ihrem Anblick verweilend). Diese schöne Gestalt belebt eine schönere Seele – Ich denke mir die Liebe in diese friedliche Brust – Welche Ernte blüht hier der Liebe – O dem Edelsten ist hier der schönste Lohn aufgehoben.

Angelica (tief bewegt, sinkt an ihm nieder und verbirgt ihr Gesicht in seinen Händen).

v. Hutten. Mehr des Glückes kann ein Mann aus eines Weibes Hand nicht empfangen! – Weißt du, dass du mir alles dies schuldig bist? Ich habe Schätze gesammelt für deine Wohltätigkeit, deine Schönheit hab’ ich gehütet, dein Herz hab’ ich bewacht, deines Geistes Güte hab’ ich entfaltet. Eine Bitte gewähre mir für dies alles – in diese einzige Bitte fasse ich alles zusammen, was du mir schuldig bist – wirst du mir sie verweigern?

Angelica. O mein Vater, warum diesen weiten Weg zum Herzen ihrer Angelica?

v. Hutten. Du besitzest alles, was einen Mann glücklich machen kann. (Er hält hier inne und misst sie scharf mit den Augen.) Mache nie einen Mann glücklich!

Angelica (verblasst, schlägt die Augen nieder).

v. Hutten. Du schweigst? – Diese Angst – dieses Zittern – Angelica!

Angelica. Ach, mein Vater –

v. Hutten (sanfter). Deine Hand, meine Tochter – Versprich mir – Gelobe mir – Was ist das? Warum zittert diese Hand? Versprich mir, nie einem Mann diese Hand zu geben.

Angelica (in sichtbarer Verwirrung). Nie, mein Vater – als mit ihrem Beifall.

v. Hutten. Auch wenn ich nicht mehr bin – Schwöre mir, nie einem Mann diese Hand zu geben.

Angelica (kämpfend, mit bebender Stimme). Nie – niemals, wenn nicht – wenn sie nicht selbst dieses Versprechens mich entlassen.

v. Hutten. Also niemals. (Er lässt ihre Hand los. Nach einem langen Stillschweigen.) Sieh diese welken Hände! Diese Furchen, die der Gram auf meine Wangen grub! Ein Greis steht vor dir, der sich zum Rande des Grabes hinunterneigt, und ich bin noch in den Jahren der Kraft und der Mannheit! – Das taten die Menschen – Das ganze Geschlecht ist mein Mörder – Angelica – Begleite den Sohn meines Mörders nicht zum Altar. Lass’ meinen blutigen Gram nicht in eine Gaukelspiel enden. Diese Blume, gewartet von meinem Kummer, mit meinen Tränen betaut, darf von der Freude Hand nicht gebrochen werden. Die erste Träne, die du der Liebe weinst, vermischt dich wieder mit diesem niedern Geschlechte – die Hand, die du einem Mann am Altar reichst, schreibt meinen Namen an die Schandsäule der Thoren.

Angelica. Nicht weiter, mein Vater. Jetzt nicht weiter. Vergönnen sie, dass ich –

(Sie will gehen, Hutten hält sie zurück.)

v. Hutten. Ich bin kein harter Vater gegen dich, meine Tochter. Liebt’ ich dich weniger, ich würde dich einem Mann in die Arme führen. Auch trag’ ich keinen Hass gegen die Menschen. Der tut mir Unrecht, der mich einen Menschenhasser nennt. Ich habe Ehrfurcht vor der menschlichen Natur – Nur die Menschen kann ich nicht mehr leiben. Halte mich nicht für den gemeinen Thoren, der die Edeln entgelten lässt, was die Unedeln gegen ihn verbrachen. Was ich von den Übeln litt, ist vergessen. Mein Herz blutet von den Wunden, die ihm die Besten und Edelsten geschlagen.

Angelica. Öffnen sie es den Besten und Edelsten – sie werden heilenden Balsam in diese Wunden gießen. Brechen sie dieses geheimnisvolle Schweigen!

v. Hutten (nach einigem Stillschweigen). Könnt’ ich dir die Geschichte meiner Misshandlung erzählen, Angelica! – Ich kann es nicht. Ich will es nicht. Ich will dir die fröhliche Sicherheit, das süße Vertrauen auf dich selbst nicht entreißen – Ich will den Hass nicht in diesen friedlichen Busen führen. Verwahren möchte’ ich dich gegen die Menschen, aber nicht erbittern. Meine treue Erzählung würde das Wohlwollen auslöschen in deiner Brust; und erhalten möchte ich diese heilige Flamme. Ehe sich eine neue und schönere Schöpfung von selbst hier gebildet hat, möchte ich die wirkliche Welt nicht von deinem Herzen reißen. (Pause. Angelica neigt sich über ihn mit tränenden Augen.)

Ich gönne dir den lachenden Anblick des Lebens, den seligen Glauben an die Menschen, die dich jetzt noch gleich holden Erscheinungen umspielen; er war heilsam, er war notwendig, den göttlichsten der Triebe in deinem Herzen zu entfalten. Ich bewundre die weise Sorgfalt der Natur. Eine gefällige Welt legt sie um unsern jugendlichen Geist, und der aufkeimende Trieb der Liebe findet, was er ergreife. An dieser hinfälligen Stütze spinnt sich der zarte Schössling hinauf und umschlingt die nachbarliche Welt mit tausend üppigen Zweigen. Aber soll er, ein königlicher Stamm, in stolzer Schönheit zum Himmel wachsen – o dann müssen alle diese Nebenzweige ersterben und der lebendige Trieb, zurückgedrängt in sich selbst, in gerader Richtung über sich streben. Still und sanft fängt die erstarrte Seele jetzt an, den verirrten Trieb von der wirklichen Welt abzurufen und dem göttlichen Ideale, das sich in ihrem Innern verklärt, entgegen zu tragen. Dann bedarf unser seliger Geist jener Hilfe der Kindheit nicht mehr, und die gereinigte Glut der Begeisterung lodert fort an einem innern unsterblichen Zunder.

Angelica. Ach! Mein Vater! Wie viel fehlt mir zu dem Bilde, das sie mir vorhalten! – Auf diesem erhabenen Fluge kann ihre Tochter sie nicht begleiten. Lassen sie mich das liebliche Phantom verfolgen, bis es von selbst von mir Abschied nimmt. Wie soll ich – wie kann ich außer mir hassen, was sie mich in mir selbst lieben lehrten? Was sie selbst in ihrer Angelica lieben?

v. Hutten (mit einiger Empfindlichkeit). Die Einsamkeit hat dich mir verdorben, Angelica. – Unsere Menschen muss ich dich führen, damit du sie zu achten verlernest. Du sollst ihm nachjagen, deinem lieblichen Phantom – Du sollst dieses Götterbild deiner Einbildung in der Nähe beschauen. – Wohl mir, dass ich nichts dabei wage – Ich habe dir einen Maßstab in dieser Brust mitgegeben, den sie nicht aushalten werden. (Mit stillem Entzücken sie betrachtend.) O noch eine schöne Freude blüht mir auf, und die lange Sehnsucht naht sich ihrer Erfüllung. – Wie sie staunen werden, von nie empfundenen Gefühlen entglühen werden, wenn ich den vollendeten Engel in ihre Mitte stelle – Ich habe sie – ja, ich habe sie gewiss – ihre Besten und Edelsten will ich in dieser goldenen Schlinge verstricken – Angelica! (Er naht sich ihr mit feierlichem Ernst und lässt seine Hand auf ihr Haupt niedersinken.) Sei ein höheres Wesen unter diesem gesunkenen Geschlechte! – Streue Segen um dich, wie eine beglückende Gottheit! – Übe Taten aus, die das Licht nie beleuchtet hat! – Spiele mit den Tugenden, die den Heldenmut des Helden, die die Weisheit des Weisesten erschöpfen. Mit der unwiderstehlichen Schönheit bewaffnet, wiederhole du vor ihren Augen das Leben, das ich in ihrer Mitte unerkannt lebte, und durch deine Anmut triumphiere meine verurteilte Tugend. Milder strahle durch deine weibliche Seele ihr verzehrender Glanz, und ihr blödes Auge öffne sich endlich ihren siegenden Strahlen. Bis hieher führe sie – bis sie den ganzen Himmel sehen, der an diesem Herzen bereitet liegt, bis sie nach diesem unaussprechlichen Glück ihre glühenden Wünsche ausbreiten – und jetzt fliehe in deine Glorie hinauf – in schwindlichter Ferne sehen sie über sich die himmlische Erscheinung! Ewig unerreichbar ihrem Verlangen, wie der Orion unserm sterblichen Arm in des Äthers heiligen Feldern – zum Schattenbilde wurden sie mir, da ich nach Wesen dürstete; in Schatten zerfließe du ihnen wieder. – So stelle ich dich hinaus in die Menschheit – Du weißt, wer du bist – Ich habe dich meiner Rache erzogen.1)

Ü


1) Anmerkung des Herausgebers. Im 11ten Stück der Thalia, wo dieses Fragment zuerst erschien, findet sich am Schluss die Note:

"Die hier eingerückten Szenen sind Bruchstücke eines Trauerspiels, welches schon vor mehreren Jahren angefangen wurde, aber aus verschiedenen Ursachen unvollendet bleibt. Vielleicht dürfte die Geschichte dieses Menschenfeindes und dieses ganze Charaktergemälde dem Publikum einmal in einer anderen Form vorgelegt werden, welche diesem Gegenstand günstiger ist, als die dramatische."

Unter Schillers nachgelassenen Papieren war über diesen Stoff nichts vorhanden. Die Überschrift in der Thalia: Der versöhnte Menschenfeind, gibt indessen schon einigen Aufschluss über den Plan. Auch erinnert sich der Herausgeber aus damaligen Unterredungen mit dem Verfasser, dass Rosenberg nach einem hartnäckigen Widerstand endlich siegen sollte, und dass die Erscheinungen einiger Menschenfeinde anderer Art bestimmt waren, diesen Erfolg zu begünstigen. ­

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