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das tanzende WasserIn dem Mährchen „die zweite neidischen Schwestern“ aus „Tausend und eine Nacht“ erzählt eine alte Frau der Prinzessin Parisade von drei Wunderdingen, welche diese in ihrem Garten zu besitzen wünscht (ab der 450. Nacht): „Edles Fräulein, die erste von den drei Sachen ist der sprechende Vogel; dies ist ein seltsamer Vogel, Büblbülbesar genannt, welcher die Eigenschaft hat, alle Singvögel aus der ganzen Umgegend an sich zu ziehen, so daß sie herbeikommen, um mit ihm zu singen. Die zweite ist der singende Baum, dessen Blätter eben so viel Zungen und Kehlen sind, deren mannigfaltige Stimmen unaufhörlich einen höchst anmuthigen Gesang bilden. Die dritte endlich ist „das tanzende Wasser“), von dem man nur einen einzigen Tropfen in ein ausdrücklich dazu an irgend einem Orte des Gartens bereitetes Becken ausgießen darf, so schwillt er alsbald dermaßen an, dass das Becken davon voll wird und aus der Mitte eine Garbe von Wasserstrahlen hervorspringt, die unaufhörlich auf- und niedersteigt, ohne dass jedoch das Wasser überläuft.“ Auf Parisades Bitte zieht erst der eine, dann auch der andere ihrer Brüder aus, um unter vielen Gefahren diese Wunderdinge zu holen, beide aber werden in Steine verwandelt. Hierauf begibt sich die Prinzessin selbst auf die Reise, besteht das Abenteuer glücklich und erlöst zugleich ihre beiden Brüder. Erwähnung
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