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Die Weltweisen (Gedicht)Zum Gedicht Die Weltweisen. ein satyrisches Gedicht aus d. J. 1795, welches mit dem „Metaphysiker“ gleiche Tendenz hat und vermuthlich auf Fichte zielt. Sch. nennt es eine Schnurre und sagt darüber: „Bei diesem Stück habe ich mich über den Satz des Widerspruchs lustig gemacht; die Philosophie erscheint immer lächerlich, wenn sie aus eigenem Mittel, ohne ihre Abhängigkeit von der Erfahrung zu gestehen, das Wissen erweitern und der Welt Gesetze geben will.“ Demgemäß macht das Gedicht diejenigen lächerlich, welche sich bemühen, Dinge zu beweisen, die sich von selbst verstehen; erinnert ferner daran, daß es den Kräften, die die Welt bewegen, nicht einfällt, nach philosophischen Systemen zu fragen; und weist schließlich darauf hin, daß die natürlichen Bedürfnisse der Menschen die Begründer des geselligen Verbandes gewesen sind, ehe es den Philosophen in den Sinn gekommen ist, die Nothwendigkeit desselben zu lehren. |
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