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Unsterblichkeit(D. C. II, 2), s. v. w. weltgeschichtlicher Ruhm. – In dem Epigramm: Unsterblichkeit (Ged.) giebt der Dichter als Philosoph den Rath, das Verlangen nach persönlicher Fortdauer in der Theilnahme an dem Ganzen aufgehen zu lassen. In der Glocke dagegen, wo er mehr als Mensch empfindet, sagt er: „Noch köstlicheren Samen bergen Vergl. auch das Gedicht „die Hoffnung“, Str. 3. |
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