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Der Tanz (Gedicht)Zur Elegie Der Tanz. eine Elegie aus d. J. 1795, zugleich aber ein epigrammatisches Gedicht wegen des Schlusses. Der erste Theil zeichnet sich aus durch höchst malerische Kraft der Sprache, die in der anmuthigsten Weise die mannigfach wechselnden Bewegungen nachahmt und die äußeren Sinne zu fesseln weiß; während der Schluß den inneren Sinn zu erhabenen Regionen emporträgt und dem flüchtigen Genuß einen tieferen Gehalt verleiht. In Sch.’s Natur lag es, jede Erscheinung mit sinnendem Ernste zu erfassen und sie durch den Zauber seines gestaltenden Wortes zu veredeln und zu verklären. |
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