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Seraph

(Ged. D. Freundschaft – Ged. An d. Freude – F. III, 2 – K. u. L. IV, 7), pl. Seraphim (Ged. Laura am Clavier), von dem hebr. saraph, verbrennen; Feuer- od. Lichtengel, Engel mit sechs Flügeln; überh. Geister höherer Ordnung; daher bildl. „auf der seraphischen Harfe“ (R. II, 2), s. v. w. mit einer Engelstimme u. (Br. v. M. 5, 443):

„Doch auf den Seraphsflügeln des Gesanges
Schwang die befreite Seele sich nach oben.“

 
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