Friedrich
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Schwert

1) in früheren Zeiten das Sinnbild der richterlichen Gewalt der Herrscher; daher (M. St. I, 4):

„Ihr ließt das königliche Schwert von Schottland
Vor euch hertragen im Triumph.“

ferner (W. T. II, 2):

„Man pflanze auf die Schwerter der Gewalt!“

und (ebendas. S. 61):

„Des Schwertes Ehre werde Schwytz zu Theil.“

2) Das Sinnbild der erobernden Gewalt, wie (D. C. II, 5):

– – – –„Dies Schwert
Schrieb fremden Völkern spanische Gesetze.“

 
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