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Die Schlacht (Gedicht)Zum Gedicht Die Schlacht. eine Jugendarbeit, die eines Meisters würdig sein würde; durch und durch voll objektiver Haltung, als ob ein Augenzeuge berichtete, bietet sie eine reiche Fülle rasch sich drängender Erscheinungen dar. Das Versmaß ist absichtlich sehr frei gewählt, daher das Ganze um so wirksamer; an solchen Stellen, wo zartere Empfindungen mit ins Spiel kommen, tritt auch der Reim ein. Man beachte die Steigerung in den Zwischenstrophen, die der Reihe nach 1, 2, 3, 4, nochmals 4 und endlich 6 Verse zählen. In der vorletzten Strophe steht in einigen Ausgaben fälschlich stampft statt strampft; vergl. D. Flüchtling. |
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