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Salamander

od. Molche (Ged. D. Taucher – Gsts. 10, 172), eine zu den froschartigen Amphibien gehörige Abtheilung von Thieren, die eine eidechsenartige Gestalt haben und theils nur auf dem Lande, anderntheils in tiefen Gewässern leben. Von dem Erdsalamander, auf welchen sich die Stelle (Wst. T. II, 2):

– – – – – – „Der wohnt
Im leichten Feuer mit dem Salamander.“

bezieht, ging ehemals die Sage, daß er unverbrennlich sei, was darin seinen Grund hat, daß er in Gefahr eine milchige Flüssigkeit ausschwitzt, die eine glühende Kohle, auf welche man das Thier legt, auslöschen kann.

 
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