Friedrich
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real

od. (Br. v. M. Einl. 5, 377) reell, neulat. realis, von res, die Sache; also eig. sachlich; dann auch: wahr, wirklich, bes. im Gegensatz zu dem Idealen (s. d.), wie (K. d. H.): „Gegeneinanderstellung des Idealen mit dem Realen“. Davon: Realist (ebendas.), ein Mensch, der den Außendingen ein von unsern Vorstellungen unabhängiges, wirkliches Wesen zuschreibt; ferner realistisch, im Gegensatz zu dem durch die Empfindung Vermittelten, wie (Wrb. II.): „nicht sentimentalisch, sondern realistisch“; und Realität (Br. v. M. Einl. 5, 378) Wirklichkeit, d. h. wirklich vorhandene Erscheinungen im Gegensatz zu dem Ersonnenen, wie (R. Vorr.): „eine Fülle in einander gedrungener Realitäten.“

 
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