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Roß1) (Wst. T. V, 2): „ein krummes Roß“, d. h. ein für den kaiserlichen Marstall nicht mehr brauchbares, mit einem Fehler behaftetes, besonders hinkendes (sd. krump) Pferd. 2) eine Grafschaft im nördl. Schottland zwischen dem Kaledonischen Meere und dem Murray-Busen; daher der „Than von Roß“ od. Rosse (Mcb. I, 3) und der „Bischof von Roß“ (M. St. I, 6 u. II, 4). – Roß des Aberwitzes (J. v. O. III, 6), Anspielung auf das von den Griechen gezimmerte Pferd, mit welchem Troja überlistet wurde. |
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