Friedrich
Schiller

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Riesen

(vgl. Giganten) sind dem Dichter das Sinnbild des Großartigen und Gewaltigen, daher bes. in seinen Jugendarbeiten die mancherlei Zusammensetzungen, wie: „meines Zornes Riesenarm“ (D. C. III, 4); „der kühne Riesengeist“ (D. C. II, 10); „Riesennatur“ (Sp. d. Sch.); „Riesenprojecte“ (R. III, 2); „Riesenschatten“ (Ged. Resignation); „Riesenschritt der Liebe“ (D. C. II, 9); „des Lasters Riesentrotz“ (D. C. II, 6).

 
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