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Priamus

(Ged. 2. B. d. Aen. 25), der Sohn des Laómedon, herrschte nach seines Vaters Tode über Troja, daher (Iph. I, Zw.-H.): „Priamus Land“; (Ged. 2. B. d. Aen. 4): „Priam’s Stadt“; (Ged. D. Siegesfest): „Priam’s Veste“. Seine Gattin (Iph. III, Zw.-H.) ist Hekuba (s. d.); sein Sohn (Iph. III, 3) ist Paris (s. d.) – Mit Trojas Fall ging sein Stamm zu Grunde; daher (Ged. Hektor’s Abschied):

„Priam’s großer Heldenstamm verdirbt.“

 
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