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Posseeig. Scherz, Spaß oder (R. I, 2) Albernheiten, dumme Einfälle, die Lachen erregen. Daher nennt die Prinzessin Eboli (D. C. II, 8) das leidenschaftliche Benehmen des Don Carlos vor dem Muttergottesbilde ein Possenspiel; desgl. Franz (R. I, 1) den „Schluß von der Nachbarschaft der Lieber auf die Harmonie der Geister“ einen possirlichen; und (Verbr. a. v. E.) wird von dem Aufzuge eines Mannes gesagt, daß er etwas Possirliches habe. |
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