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Pantomime

von dem gr. pantó-mimos, eig. alles nachahmend; das Minen- und Geberdenspiel; daher (R. I, 2): „sich mit Pantomimen abarbeiten“, wie die Schauspieler im Ballet, welche Gedanken, Empfindungen und Handlungen ohne Worte darzustellen suchen. Daher auch (Gsts. 10, 137): „ein pantomimischer Tanz“.

 
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