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Orgel

von dem gr. organon (s. Organ), welches ehemals bes. ein Tonwerkzeug bedeutete, wird von Sch. bildlich gebraucht. So nennt er (Ged. Laura am Clavier) das kräftige Spiel seiner Laura.

„Majestätisch prächtig nun,
Wie des Donners Orgelton.“

und (Mcb. II, 5) sagt Rosse von dem Gesange des Pförtners; „ihr führt eine helle Orgel in der Brust.“

 
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