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Nomaden

von dem gr. nome, Weide; Hirten- od. umherziehende Völker, wie die Teukrier (Ged. 4. B. d. Aen. 98), die, da sie keinen Ackerbau treiben, auch keine festen Wohnsitze haben; daher (Ged. D. Eleusische Fest):

„Der Nomade ließ die Triften
Wüste liegen, wo er strich.“

 
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