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Mumieeine einbalsamirte und getrocknete Leiche, wie sie die alten Aegypter in ihren Grabdenkmälern aufzubewahren pflegten. Mit Beziehung auf den widrigen Eindruck, den solche Leichen machen, ist (Mcb. IV, 3) von Hexenmumien die Rede, die in den Kessel gethan werden; desgleichen (K. u. L. IV, 7) „welk, wie eine Mumie“; eben so wird (D. C. I, 5) des königlichen Leichnams mit den Worten erwähnt:
In bildlicher Ausdrucksweise wird (Ged. Resignation) die Unsterblichkeit
genannt. Eben so sagt Sch. (Ged. D. Spaziergang), wo von dem Schwinden des gesetzlichen Sinnes mitten unter dem Scheine der Gesetzlichkeit die Rede ist:
und in ähnlicher Weise bezeichnet er (Ged. D. Genius) die schwer verständliche Ausdrucksweise der Philosophen in der an sich selbst gerichteten Frage:
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