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Morgennimmerseineine kühne Zusammensetzung. „Kein Sohn des Morgennimmerseins“ (Ged. Semele 2) s. v. w. kein Sterblicher, d. h. der morgen nicht mehr (im sd. häufig „nimmer“) sein wird. |
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Jürgen Kühnle Über Anregungen und Kommentare zu diesen Seiten würde ich mich freuen juergen@kuehnle-online.de. |
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