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Melodie

eine Reihe von Tönen von verschiedener Höhe, die in ihrer Aufeinanderfolge einen angenehmen Eindruck machen, wie (W. T. I, 1): die „Melodie des Kuhreihens“ (s. d.) und (Ged. D. Künstler):

„Des Waldes Melodie floß aus dem Haberrohr.“

Davon melodisch, wohltönend, lieblich klingend, wie (Ged. D. Geschlechter):

„Und mit melodischem Lied füllt Philomela den Hain.“

In bildlicher Ausdrucksweise sagt Leonore (F. IV, 14) zu Fiesco: „Unser Leben rinnt dann melodisch wie die flötende Quelle zum Schöpfer.“

 
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