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Lorbeer

Ein grünender Lorbeerzweig, oder ein Lorbeerkranz ist seit dem Alterthum eine Gabe für den Sieger; daher sagt Karl Moor (R. III, 2) zu dem ehrgeizigen Kosinsky, der in die Gesellschaft der Räuber eintreten will: „Für Mordbrenner grünet kein Lorbeer“; und max (Picc. III, 4) von Wallenstein: „Er wird den Oelzweig in den Lorbeer flechten.“ – „Jener Lorbeer wand sich einst um Hülfe“ (Ged. D. Götter Griechenlands, Str. 4), s. Daphne.

 
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