Friedrich
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Livree

(Par. II, 4) od. Livrei, auch Liverei, von dem frzs. livrer, liefern; eig. gelieferte Kleidung, Dienstkleidung, Bediententracht; bildl. (R. II, 2): „Blässe der Armuth und sklavischen Furcht sind meine Leibfarbe; in diese Livrei will ich euch kleiden!“ Desgl. nennt Fiesco die „heimliche Flucht seiner Gedanken“ (F. II, 19) „die Liverei des ewigen Lügners.“

 
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