Friedrich
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Instrument

zunächst ein Mittel zur Instandsetzung einer Sache; bes. 1) (K. u. L. V, 4) ein Tonwerkzeug, um Klänge hervorzubringen. In dem letzteren Sinne bezeichnet der Prinz (Gsts. 10, 189) bildlich sich selbst als ein Instrument, das der Sicilianer vermittelst seines „gröberen Gaukelspiels anzuspielen“ suchte; desgl. nennt Sch. (Metr. Uebers. Vorer.) die achtzeilige Stanze, die er für die Uebersetzung der Aeneide gewählt, ein Instrument. 2) Eine Urkunde oder Beweisschrift, wie (J. v. O. III, 2): „Die andern Punkte nennt dies Instrument.“

 
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