Friedrich
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handlos

ein von Sch. gebildtes Wort, der Gegensatz von handlich (s. d.); also: nicht zu handhaben, nicht anzufassen, bei Sch. s. v. w. keine Hülfe gewährend; daher (W. T. IV, 1):

„Handlos und schroff ansteigend starren ihm
Die Felsen, die unwirthlichen, entgegen.“

 
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