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Huldigung

das feierliche Gelöbniß, dem Oberhaupte des Landes treu und gehorsam zu sein; daher sagt Graf Bellievre (M. St. II, 2) als er den Verlobungsring für seinen Fürsten empfängt, zur Königin Elisabeth:

„In seinem Namen, große Königin,
Empfang’ ich knieend dies Geschenk, und drücke
Den Kuß der Huldigung auf meiner Fürstin Hand.“

 
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