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Hochflug und Hochgewilde

(W. T. II, 1). In der Jägersprache unterscheidet man hohes und niederes Wild, und demgemäß hohe und niedere Jagd. Zum „Hochflug“ rechnet man Adler, Auer- und Birkwildpret, Fasanen, Trappen, Reiher, Kraniche und wilde Schwäne; zum Hochwild od. bei Sch. „Hochgewilde“ Roth-, Damm-, Reh- und Schwarzwild, so wie Schweine, Bären, Wölfe und Luchse; alles Uebrige wird zur niederen Jagd gerechnet.

 
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