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Hellebarde

(F. V, 12), aus dem deutschen Helmbarte entstanden, von Helm (Stiel) und Barte (Beil), d. h. ein Spieß mit einer Barte oder Axt (W. T. I, 2), daher auch Streitaxt (W. T. I, 4), so daß mit demselben sowohl gehauen als gestochen werden kann; woher auch die bekannte Redensart: „das ist weder gehauen, noch gestochen“. – Hellebardiere (Wst. T. V, 7 – J. v. O. IV, 6), Soldaten, welche eine Hellebarde tragen.

 
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