Friedrich
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galant

(Par. I, 3), frzs., eigentl. Wacker, ritterlich; 1) geschmackvoll gekleidet, wie (Wst. L. 6): Man sollt’s euch nicht ansehen, ihr seid galant“. 2) artig, gefällig und von feinem Benehmen, besonders gegen das weibliche Geschlecht, wie (N. a. O. I, 4) „ein galanter Mann“; (J. v. O. I, 1) „der Sorel galante Feste gebend“; (M. St. II, 2) „galanter Eifer“. 3) verliebt, wie (N. a. O. I, 2) „galantes Abenteuer“. – Galanterie: 1) Putz- od. Schmucksache, wie (F. III, 3): „einige Galanterien auf ein Tischchen legen“; 2) Artigkeiten, Höflichkeit, wie (F. I, 1 – K. u. L. V, 7 – J. v. O. I, 2); 3) verliebtes Wesen (D. C. II, 8).

 
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