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Die Gunst des Augenblicks (Gedicht)Zum Gedicht Die Gunst des Augenblicks. ein Gesellschaftslied aus dem Jahre 1802. Es war dazu bestimmt, bei einem Abschiedsmahle vorgetragen zu werden, welches zu Ehren des Erbprinzen von Weimar stattfand, ehe derselbe seine Reise nach Paris antrat. – Str. 3. Der mit Speisen besetzte Tisch wird dem Dichter zu einem von Ceres Hand geschmückten Altar. – Str. 4, Vers 2 muß nach „setzt“ ein Kolon (statt des Komma in mehreren Ausgaben) stehen, damit der Nachsatz deutlich als solcher hervortritt. |
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