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Die Größe der Welt (Gedicht)Zum Gedicht Die Größe der Welt. Aus dem Jahre 1780. Der Dichter, in dem Streben begriffen, die Unendlichkeit des Weltraums zu erfassen, hat in Uebereinstimmung mit seinem erhabenen Gegenstande ein antikes Versmaß mit dem modernen Elemente des Reims verknüpft. – Str. 1, V. 1. Eine kühne Inversion; der Adjectivsatz: „die der schwebende Geist etc.“ hängt von dem nachfolgenden „Welt“ ab. – Str. 2, V. 4. Die „lockenden Ziele“ sind die Centralpunkte, um welche die Sterne kreisen. – Str. 4, V. 1. Der „Pilger“ ist ein Geistesverwandter des Dichters, der von einem andern Ausgangspunkte dasselbe Ziel verfolgt. – Str. 5, V. 4. „Adlergedank’“ ist das oben bezeichnete Streben. |
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