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Das Glück und die Weisheit (Gedicht)

Zum Gedicht Das Glück und die Weisheit.

Str. 1, V. 2 lautete in der früheren Lesart: „Flog einst Fortun’ der Weisheit zu“, wo der Ausdruck „Schwestern“ (Str. 3) für Fortuna und Sophia allerdings besser paßte. Das Ganze ist eine einfacherzählende Allegorie, deren Grundgedanke lebhaft an „die Theilung der Erde“ erinnert. Ein interessanter Parallelismus zeigt sich in den beiden Schlußversen von Str. 1 u. 4, die in ihrem gegenseitigen Verhältniß von Aufforderung und abweisender Antwort dem Gedichte eine angenehme Abrundung geben.

 
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