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Gebresten

(W. T. I, 2), von dem veralteten bresten (d. i. bersten), etwas Geborstenes, Gebrochenes; daher:

„Auf deinem Herzen drückt ein still Gebresten.“

d. h. dir ist das Herz innerlich gebrochen; in Tschudi’s Chronik: „Nun hat Si gern gewußt, was Im doch gebrest.“

 
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