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Der Flüchtling (Gedicht)

Zum Gedicht Der Flüchtling.

Das Gedicht ist schon vor Sch.’s Flucht aus Stuttgart entstanden, so daß die Annahme, in dem Flüchtling sei der Dichter selber gemeint, nur insofern berechtigt erscheint, als derselbe in dem Gedanken an die Möglichkeit einer solchen Flucht seinen Empfindungen einen Ausdruck gegeben. – Str. 4, V. 2 ist strampfen (nicht wie in der Octavausgabe stampfen) zu lesen. So auch in „der Schlacht“: „Horch! was strampft im Galopp vorbei?“ vergl. auch Hiob 39, 21, wo strampfen so viel bedeutet als scharren.

 
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