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Elysium (Gedicht)

Zum Gedicht Elysium.

Der Ausdruck Elysium findet sich nur in Sch.’s Jugendarbeiten, wie auch das so betitelte Gedicht seiner ersten Periode angehört. Erst später hat er dasselbe mit der Gruppe aus dem Tartarus zusammengestellt, wobei ihm jedenfalls eine Erinnerung an das sechste Buch der Aeneïde Virgil’s vorgeschwebt hat, welches die Wanderung des Aeneas durch den Tartarus und das Elysium darstellt. Ihrer Anlage und Form nach waren die beiden Gedichte ursprünglich wohl nicht zu Gegenbildern bestimmt. Der Gesammtinhalt des Gedichtes ist eine poetische Schilderung der oben bezeichneten antiken Anschauungsweise. – Str. 5, V. 3: „Berge bebten unter dessen Donnergang“ ist eine kühne Inversion für: unter dessen Donnergang Berge bebten. V. 4 u. 5 zeichnen sich durch anmuthige Assonanz aus.

 
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