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Druidenbaum(J. v. O. Prol. 2), die im Anfange des Prologs genannte Eiche. Die Druiden, die Priester der alten Celten in Gallien, hielten die Eiche für heilig und pflegten in ihrem Schatten den Göttern die Opfer darzubringen. Als später das Christenthum Eingang fand, wurden solche Bäume oft mit Heiligenbildern geschmückt, oder in ihrer Nähe Kapellen mit solchen Bildern errichtet, um die heidnischen Erinnerungen auszulöschen, oder die alte abergläubische Gewohnheit auf den neuen Glauben zu übertragen. |
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