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Homepage Literatur Friedrich Schiller Lexikon D |
Dissonanzeig. Mißklang; bildl. Uneinigkeit, gestörte Ubereinstimmung, wie (R. II, 1): „Dissonanz mechanischer Schwingungen“; ferner Schilderungen übertriebener, unnatürlicher Bosheit, wie (R. Vorr.): „moralische Dissonanzen“. |
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