Friedrich
Schiller

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Chaos

nach der Ansicht der Griechen der Zustand des Weltalls vor dem Schöpfungsakt, wo alle Elemente in wilder Verwirrung durcheinander gemengt waren, aus der die Weltkörper nach und nach hervortraten. Der Ausdruck findet sich nur in Schillers Jugendarbeiten (Lauralieder; Gedicht Größe der Welt, Die Freundschaft, Räuber IV, 5 usw.), wo man ihm das Streben anmerkt, sich mit seiner Phantasie in die Unendlichkeit zu stürzen.

Erwähnungen

  • Schauspiel „Die Räuber“,
    Vorrede, >
    4. Akt, 5. Szene, >
  • Gedicht „Dido“, Strophe 93
  • Gedicht „Die Freundschaft“, >
  • Gedicht „Die Größe der Welt“, >
  • Gedicht „Laura am Klavier“, >
  • Gedicht „Phantasie an Laura“, >
  • Historische Schrift „Geschichte des dreißigjährigen Kriegs“, 1. Buch, >
  • Philosophische Schrift „Über das Erhabene“, >
  • Philosophische Schrift „Philosophische Briefe“, Theosophie des Julius, >
  • Philosophische Schrift „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?“, >
 
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