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Chaosnach der Ansicht der Griechen der Zustand des Weltalls vor dem Schöpfungsakt, wo alle Elemente in wilder Verwirrung durcheinander gemengt waren, aus der die Weltkörper nach und nach hervortraten. Der Ausdruck findet sich nur in Schillers Jugendarbeiten (Lauralieder; Gedicht Größe der Welt, Die Freundschaft, Räuber IV, 5 usw.), wo man ihm das Streben anmerkt, sich mit seiner Phantasie in die Unendlichkeit zu stürzen. Erwähnungen
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