Homepage
Literatur
Friedrich
Schiller
Lexikon
C |
Cavalier
von dem italienischen cavallo, Pferd. Eigentlich ein Ritter wie
das französische Chevalier („Don Carlos“,
1>), oder („Die
Räuber“, >, – F. I, 9 – Gsts. 10,
128) Edelmann – der Cavalier (Wst. T. IV, 11) ist von Rosenberg, Theklas
Stallmeister (s. das Pers.-Verz.). – Frankreichs Cavaliere (M. St. II,
1), die damals an dem englischen Hofe anwesenden, zur französischen
Gesandtschaft gehörenden vornehmen Herren.
Erwähnungen
- Schauspiel „Die Räuber“, 2. Akt, 1. Szene,
>
- „Turandot“, 2. Aufzug, 1. Auftritt,
>
- Historische Schrift „Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Marschalls von Vieilleville“,
erwähnt als Chevalier,
>
- Prosaische Schrift „Der Geisterseher“,
erwähnt als Chevalier, 1. Buch,
1>,
2>,
3>,
4>,
5>,
6>,
7>,
8>,
9>,
10>
2. Buch, 1>,
2>
- Schauspiel „Don Carlos“,
erwähnt als Chevalier, 1. Akt, 4. Auftritt,
1>,
2>,
3>,
4>,
5>,
6>,
7>,
8>
erwähnt als Chevalier, 1. Akt, 8. Auftritt,
>
erwähnt als Chevalier, 3. Akt, 7. Auftritt,
>
erwähnt als Chevalier, 4. Akt, 14. Auftritt,
>
erwähnt als Chevalier, 4. Akt, 22. Auftritt,
>
- Schauspiel „Verschwörung des Fiesco zu
Genua“,
1. Aufzug, 9. Auftritt,
>
2. Aufzug, 4. Auftritt,
1>,
2>
2. Aufzug, 17. Auftritt,
>
- Schauspiel „Kabale und Liebe“,
1. Akt, 2. Szene,
>
2. Akt, 3. Szene,
>
- Schauspiel „Maria Stuart“,
2. Aufzug, 1. Auftritt,
>
- Schauspiel „Wallensteins Tod“,
4. Aufzug, 11. Auftritt,
>
- Historische Schrift „Geschichte des
dreißigjährigen Kriegs“,
2. Buch, >
|
|