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Castratenoder Verschnittene, ihrer Mannhaftigkeit künstlich beraubte Wesen, welche in den orientalischen Ländern zur Bewachung der Frauengemächer verwendet wurden. In der Gegenwart werden in Rom und selbst noch in Dresden solche Leute als Sänger benutzt, weil sie in Folge der Kastration eine Sopranstimme behalten; daher („Der Spaziergang unter den Linden“, >):
Bildlich „das schlappe Castratenjahrhundert“ („Die Räuber“, >), eine Zeit, der es an Kraft fehlt, etwas Selbständiges hervorzubringen. Erwähnungen
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