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Friedrich
Schiller
Lexikon
B |
Beichtiger oder Beichtvater
d. h.
derjenige Geistliche, welchem dem Gebrauch der katholischen Kirche gemäß
jemand von Zeit zu Zeit das Bekenntnis seiner einzelnen Vergehungen
(die Beichte) abzulegen pflegt. Ein Mönch, der die Beichte
abnimmt, (Schauspiel „Wallensteins Tod“,
>) „Beichtmönch“ genannt.
Erwähnungen
- Schauspiel „Don Carlos“, 1. Akt, 1. Auftritt,
>
- Historische Schrift „Geschichte des
dreißigjährigen Kriegs“,
2. Buch, erwähnt als Beichtvater,
>
- Historische Schrift „Geschichte der Unruhen
in Frankreich“, erwähnt als Beichtvater,
1>,
2>
- Historische Schrift „Geschichte des Abfalls
der vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung“
4. Buch, Albas Rüstung und Zug nach den Niederlanden, erwähnt als
Beichtvater, >
- Nachlass „Die Kindes des Hauses“,
Vorerinnerung, erwähnt als Beichtvater,
>
- Prosaische Schrift „Der Geisterseher“, 1.
Buch, erwähnt als Beichtvater,
>
- Schauspiel „Don Carlos“, Personenverzeichnis,
erwähnt als Beichtvater,
>
- Schauspiel „Die Räuber“, 5. Akt, 1. Szene,
erwähnt als Beichtvater,
>
- Schauspiel „Wallensteins Tod“, 5. Aufzug, 2.
Auftritt, erwähnt als Beichtmönch,
>
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