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Barbar

(Ged. Die Künstler – Iph. I, 1), ursprünglich so viel wie „stammelnd“, „undeutlich sprechend“, hieß bei den Griechen jeder Ausländer; später ein harter, grausamer Mensch, Unmensch (Ged. 4. B. d. Aen. 120 – R. I, 3 – K. u. L. III, 6). Der ersten Bedeutung gemäß heißt es auch von Paris, dem Trojaner oder Phrygier (s. Aeneas – Iph. II, Zw.-H.):

„Du sangest Dein barbarisch Lied.“

Der zweiten Bedeutung gemäß (K. u. L. IV, 7): „mein barbarisches Loos“; desgl. Barbarei (V. a. v. E.), Grausamkeit.

Erwähnungen

  • Gedicht „Dido“, Strophen 57, 120
  • Gedicht „Die Künstler“, >
    erwähnt als Barbarenheer >
  • Historische Schrift „Geschichte des dreißigjährigen Kriegs“,
    1. Buch, erwähnt als barbarisch, 1>, 2>, 3>
    1. Buch, erwähnt als Barbarei,
    1>, 2>
    2. Buch,
    1>, 2>
    2. Buch, erwähnt als Barbarei, >
    3. Buch, erwähnt als Barbarei, >
    3. Buch, erwähnt als Barbarenheer, >
    3. Buch, erwähnt als barbarisch, >
    4. Buch, erwähnt als barbarisch, >
    5. Buch, >
    5. Buch, erwähnt als barbarisch, >
  • Historische Schrift „Geschichte der Unruhen in Frankreich“,
    erwähnt als barbarisch 1>, 2>, 3>, 4>, 5>, 6>, 7>
    erwähnt als Barbarei >
  • Historische Schrift „Universalhistorische Übersicht der merkwürdigsten Staatsbegebenheiten zu den Zeiten Kaiser Friedrichs I.“, 1>, 2>
    erwähnt als Barbarenschwärme, >
    erwähnt als barbarisch, 1>, 2>, 3>, 4>, 5>, 6>
  • Historische Schrift „Übersicht des Zustands von Europa zur Zeit des ersten Kreuzzugs“,
    erwähnt als barbarisch
    1>, 2>, 3>
  • Historische Schrift „Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon“, >
    erwähnt als barbarisch >
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