Friedrich
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Abstraktion

spätlat. Abziehung, Beraubung (griech. aphairesis).

In der Philosophie wird unter „Abstraktion“ die Ablösung des Besonderen, Zufälligen und Unwesentlichen verstanden, um das Allgemeine, Notwendige und Wesentliche zu erhalten.

Mit „Abstraktion“ wird in den Sprachwissenschaften ein Substantiv bezeichnet, das etwas Nichtgegenständliches benennt, z. B. die Liebe.

Schiller verwendet für „Abstraktion“ auch den Begriff „abgezogener Begriff“.

Erwähnungen

  • Philosophische Schrift „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“,
    6. Brief, >,
    6. Brief, erwähnt als Abstraktionsgeist >,
    10. Brief, >
    11. Brief, >
    12. Brief, >
    15. Brief, 1>, 2>
    19. Brief, >
    24. Brief, >
    25. Brief, >
    27. Brief, erwähnt als Abstraktionsvermögen >
  • Philosophische Schrift „Briefe über Don Carlos“,
    11. Brief, >
  • Philosophische Schrift „Über die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen“,
    1>, 2>, 3>, 4>
  • Philosophische Schrift „Über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen“, >
    erwähnt als Abstraktionswelt, >
  • Philosophische Schrift „Über naive und sentimentalische Dichtung“,
    Elegische Dichtung, 1>, 2>, 3>
    Idylle, >
  • Schauspiel „Die Räuber“, Vorrede, >
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