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Achillesabgek. Achill, der Sohn des thessalischen Fürsten Peleus und der Thetis (Gedicht „Kassandra“ > und Übersetzung „Iphigenie“ >), nach seinem Vater oft der Pelide (Gedicht „Die Zerstörung von Troja“ > und Übersetzung „Iphigenie“ >), nach seinem Großvater Aeacus, dem Vater des Peleus, auch der Aeacide (Übersetzung „Iphigenie“ >), mit Rücksicht auf die Abkunft von seiner göttlichen Mutter auch (Übersetzung „Iphigenie“ >) „Zeus glorreicher Enkel“, nach seinem Vaterlande (Gedicht „Die Zerstörung von Troja“, Strophe 33) „der thessalische Achill“ genannt, war (Übersetzung „Iphigenie“>) von Chiron erzogen worden und erscheint als der Hauptheld in der Ilias. Er war der Anführer der Myrmidonen (Übersetzung „Iphigenie“ >), überhaupt aber der Schönste, Gewandteste und Tapferste der griechischen Heerführer vor Troja; daher (Übersetzung „Iphigenie“ >) „der Tapferste der Inachiden“. – Schon in Aulis sollte er vorgeblich mit Agamemnon’s Tochter Iphigenia (Übersetzung „Iphigenie in Aulis“, 1. Akt, 1. Auftritt, >), später vor Troja mit Polyxena (vergl. Gedicht Kassandra) vermählt werden. Als Knabe war er von seiner Mutter in das Wasser des Styx getaucht worden, um ihn unverwundbar zu machen. Sie hielt ihn an der Ferse, wo ihn das Wasser nicht benetzt hat, so dass ihn Paris durch einen Pfeilschuss in die Ferse töten konnte, daher auch Achillesferse. Erwähnungen
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Jürgen Kühnle
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