Friedrich Schiller @ www.Wissen-im-Netz.info
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   Literatur
      Schiller, Friedrich
         Briefe
            Christian Gottfried Körner
               Inhalt
               Vorwort
               1784
               1785
               1786
               1787
                 
2.1.1787, an Schiller
                  5.1.1787, an Körner
                  18.4.1787, an Körner
                  unbekannt, an Körner
                  unbekannt, an Körner
                  unbekannt, an Körner
                  20.4.1787, an Schiller
                  22.4.1787, an Körner
                  23.4.1787, an Schiller
                  unbekannt, an Körner
                  unbekannt, an Körner
                  unbekannt, an Schiller
                  2.5.1787, an Schiller
                  24.7.1787, an Schiller
                  ...
               1788
               1789
               1790
               1791
               1792
               1793
               1794
               1795
               1796
               1797
               1798
               1799
               1800
               1801
               1802
               1803
               1804
               1805
Dank Euch für Eure Sorgfalt um einen armen Robinson – Euer liebes gutes Andenken und englisches Bier. Alles ist richtig und glücklich und äußerst willkommen angelangt, wie ein warmer Regen auf eine versengte Flur. Eure Gesundheit will ich ordentlich mit Andacht trinken.

Zwei Expressen – auf einen Tag! Das geht dicke zu! Meinen werdet Ihr nunmehr schon abgefertigt haben.

Dalberg hat meinen Brief an den bewussten Ort geschickt, und erwartet also die Antwort. Der Carlos ist für Mannheim angenommen.

Charlotte läßt sich Euch herzlich empfehlen. Sie wird einige Monate in Weimar zubringen.

Wenn ein junger Schweizer (ein Landschaftszeichner) sich melden sollte, so schickt ihn zu mir heraus, er kommt von Charlotten.

Mit der nächsten Post schreibe ich Dir und vielleicht weitläufig – oder wollen wir’s auf englisches Bier anstehen lassen. Bis jetzt war mir’s durchaus nicht möglich eine Stimmung zu finden, in der ich über gewisse Materien sprechen könnte.

Arnims werden, wenn sie noch nicht in Dresden sind, wahrscheinlich noch heute kommen. Also schickt morgen Vormittag noch einmal hin, wenn er sie heute nicht getroffen hat.

Die verfluchten hübschen Briefe, die Ihr mir geschickt, haben mir den Kopf ganz verwirrt. – Die Suppe sieht mich schmachtend an, und mein Wirth kann nicht begreifen, daß man über einem Briefe das Essen kann kalt werden lassen. – Also Adieu. Viel Kluges erwartet bis jetzt nicht von meinem Fleiße. Der Wille ist gut, aber Wind und Wetter kämpfen dagegen.

Mit dem auf den Weinberg Ziehen nehmt ein schreckliches Beispiel an meiner Tharandter Campagne, vollends in einem neuen Hause.

Dem Boten gebe ich also nichts, weil ich nicht weiß, wie Du accordirt hast.

Tausendmal Adieu. Auf den Montag schreib’ ich Euch wieder.

S.

Ü    Þ


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