Friedrich
Schiller

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Briefe von Friedrich Schiller

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      Schiller, Friedrich
         Briefe
            1795

Friedrich Schiller an Wolfgang von Goethe.

Mittw. Abends. [Jena den 30. Dezember 1795.]

Hier ein Exemplar des Almanachs für den ersten Hunger. Humboldt sendet mir heute deren 3 aus Berlin. Von dem Buchhändler selbst ist noch nichts angekommen; um uns schöne Exemplare zu geben, läßt er uns vielleicht noch Wochen lang darauf warten.

Salve zum neuen Jahr!

Sch.


Bemerkungen

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1 Zu S. 374. Z. 3. Goethe hatte mit X. ein Dutzend Xenien übersandt. Über die Entstehung und Entwicklung des Gedankens der Xenien vgl. Schriften der Goethe-Gesellschaft VIII.
2 Zu Z. 4. Die ersten Goethischen Xenien werden sich schwerlich feststellen lassen. Vielleicht gehören Nr. 60 u. 61 aus dem 8. Bd. der Schriften der Goethe-Gesellschaft dazu.
3 Zu Z. 14. Göschens Reise von Johann.
4 Zu S. 375. Z. 3. Vgl. Nr. 972.
5 Zu Z. 17. Strickstrumpf wird auf einen Goethischen Ausdruck zurückdeuten. In Goethes Brief an Sch. vom 30. Dez. nimmt Goethe den Ausdruck wieder auf.
6 Zu Z. 23. Lessing erwähnt der Bearbeitung der Adelphi von Romanus wiederholt in der Hamburgischen Dramaturgie.
7 Zu Z. 33. Der Reichardsche Theater-Kalender.

 
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