Friedrich
Schiller

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Briefe von Friedrich Schiller

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            1795

Friedrich Schiller an Friedrich Cotta.

[Jena den 21. August Freitag 1795.]

Hier einstweilen einige Blätter zur Fortsetzung des Neunten St. Mehreres bringt die nächste Post.

Für gütige Erfüllung meiner Bitte danke ich Ihnen verbindlich. Noch habe ich von Michaelis keine Antwort auf meine Anfrage erhalten können, aber der Almanach, für den ich viel gethan und den ich reichlich ausgestattet, wird auf jeden Fall gedruckt. Das nächste Jahr müssen Sie ihn verlegen, und da soll er erst seine rechte Vollkommenheit erhalten.

Posselts Annalen sind, wie mir gesagt worden, schon an den Legations-Rath Genz in Berlin zum Recensieren gegeben, der sehr gut von diesem Journal sich geäußert. Vielleicht wärs nicht übel, wenn Sie ihm Ihr Compliment machten. Die Post geht sogleich. Adieu. Ihr

Schiller.


Bemerkungen

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Empfangs- und Beantwortungsvermerk:
29. Aug.
7. Sept.

1 Zu S. 243. Z. 2. Das Datum nach K. ergänzt.
2 Zu Z. 4. Nach K. am 28sten. Vermutlich nur Manuskriptsendung. Vgl. Z.
3 Zu Z. 5. Schiller hatte Cotta gebeten, seinem Vater das von Michaelis in Strelitz noch ausstehende Honorar für sein Buch über die Baumzucht zu zahlen und seinem eigenen Conto einstweilen zu Lasten zu schreiben. Vgl. Nr. 883 und zu Nr. 893.
4 Zu Z. 11. Vgl. Humboldt an Sch. vom 28. Juli und vom 15. August.

 
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